Anleitung für die Durchführung einer Zinkkur    
Bei einer täglichen Zufuhr von 10-20 mg Zink zusätzlich zur normalen Nahrung können die Zinkdefizit wieder ausgeglichen werden. Dies ist nach unserer Beobachtung innerhalb 60-100 Tagen ausreichend geschehen, falls keine Resorptionsstörungen vorliegen.

 
 

Es empfiehlt sich, z.B. mit einer Tablette Unizink 50 zu beginnen und erst nach einigen Tagen auf maximal 3 Tabletten zu erhöhen. Bei bestehenden Nierenerkrankungen sollte Zink nur nach einer gründlichen Nutzen-Risiko-Abwägung eingenommen werden.

Die Zink-Aufnahme kann durch die gleichzeitige Zufuhr von Calcium, Kupfer, Eisen oder Magnesium gestört werden. Solche Kombinationspräparate sind daher für eine gezielte Zinkzufuhr ungeeignet.
 

In Unizink 50 ist der Wirkstoff Zink an die körpereigene Aminosäure „Asparaginsäure“ gebunden (= Zink-Aspartat). Dadurch wird Zink im Körper ausgezeichnet aufgenommen, verwertet und vertragen.

Bei Unizink 50 handelt es sich um magensaftresistente Filmtabletten. Sie passieren den Magen, ohne von der Magensäure angegriffen zu werden, und wandern direkt in den Dünndarm. Dadurch wird die Zinkaufnahme optimiert und gleichzeitig der Magen geschont.
 

 
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
   
 
© Köhler Pharma GmbH, Alsbach, 2014
Fax (0 62 57) 50 65 29 - 20, www.unizink.de